Pferdehanf

 

Wenn es um Gesundheit geht, halte ich die Ernährung bei Mensch und Tier für einen wesentlichen, grundlegenden Faktor. Die Ernährung kann man im Gegensatz zu sonst schädlichen Einflüssen wie zum Beispiel Elektrosmog oder die allgemeine Umweltverschmutzung relativ leicht beeinflussen und somit optimieren. Man kann es nicht oft genug betonen: Pferde sind Meister des Mangels und nicht des Überflusses. Die immer häufiger auftretenden Stoffwechselstörungen wie Allergien, bestimmte Formen der Rehe, metabolisches Syndrom und andere sind meistens ein Zeichen, dass die Pferde mit dem Nahrungsüberangebot, vor allem in Form von zu reichlicher Gabe von Kraftfutter und Futterergänzungsmitteln nicht umgehen können. Ihr Stoffwechsel wird dadurch überlastet. Was eigentlich gut gemeint war, wirkt sich zum Nachteil bei der Gesundheit ihres Pferdes aus. Basisfuttermittel muss immer eine ausreichende Menge bestes Heu, ergänzt mit gutem Futterstroh sein. Absolute Minimalmenge als Faustregel: 1 kg Rauhfutter pro 100 kg Körpergewicht. Kraftfutter in kleinen Mengen, über den Tag verteilt und immer angepasst an die Beanspruchung, sprich das tägliche Arbeitspensum des Pferdes. In den meisten Fällen haben unsere "Wohlstandspferde" eher zuwenig als zuviel Bewegung. Das heißt, die meisten Pferde leben eigentlich im Erhaltungsbedarf und brauchen im Gegensatz zu den früheren Arbeitspferden, die 8-10 Stunden auf dem Acker vor dem Pflug oder auf der Landstraße vor der Kutsche eingegesetzt waren, keine großen Mengen an Kraftfutter.

Als Pferdebesitzer fragt man sich da natürlich: "Ja bekommt mein Pferd denn alles, was es braucht?". Die Frage ist berechtigt, denn auch unser Heu ist unter Umständen nicht mehr das, was es mal war. Vielfach handelt es sich überwiegend um Deutsches Weidelgras, was ja für unsere Hochleistungs-Turbo-Kühe gezüchtet wurde. Es fehlt die Vielfalt an Gräsern und Kräutern. Auf den zu hohen Eiweißgehalt und andere Problematiken dieses Weidegrases, möchte ich jetzt nicht eingehen. Auf meiner Suche nach einer möglichst natürlichen Ergänzung des Rauhfutters bin ich auf Pferdehanf gestoßen. Ich lege Wert auf ein Futter, was ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt und was die Pferde freiwillig und gerne fressen, ohne dass ihr "Fressinstinkt" durch die Zugabe von Melasse oder auch raffinierten Zucker überrumpelt wird und was ihnen dennoch alles gibt, was sie brauchen. All das bietet Pferdehanf.  Ich füttere Pferdehanf meinen (Offenstall-)Pferden erst seit ca. zwei Wochen, bin aber doch angenehm überrascht von der Wirkung schon nach so kurzer Zeit. Die Pferde haben mehr Glanz ins Winterfell bekommen und sind beim Reiten elastischer. Auch der ein oder andere "Huster", der ab und zu bei Bewegungsbeginn mal zu hören war, ist seit der Gabe von Pferdehanf verschwunden.

Kurz gesagt: Pferdehanf ünterstützt und stärkt:

Herz-Kreislauf, Hufe, Gelenke, Verdauung, Atemwege, Muskeln und das Immunsystem.

Pferdefutter aus Hanf - 100% natürliches Zusatzfutter für Pferde

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.pferdehanf.de/ 


Falls Sie dort bestellen möchten, geben Sie folgenden Gutscheincode ein: 4GA-D3D7Wl-UR2.
Das sichert Ihnen 10 % Rabatt auf den Normalpreis

 

Noch ein Tipp: War Ihr Pferd verletzt und braucht jetzt Ruhe, muss vielleicht zweimal täglich geführt werden und Sie können das rein zeitlich nicht leisten? Im Pferdehof Goldregen ist Ihr Pferd in der Zeit der Rehabilitation bestens aufgehoben. Trotz der - zwecks Genesung - nur eingeschränkt erlaubten Bewegung wird sich ihr Pferd wohl fühlen. Ein zufriedener Patient wird schneller gesund!